Verantwortung beginnt beim eigenen Handeln.
Mich interessiert, wie aus einem Gedanken eine Entscheidung und aus einer Entscheidung eine Handlung wird. In meinen Vorträgen benutze ich dafür Beispiele aus Planung, Beziehungen und Sport. Eine Vorstellung ersetzt dabei weder Übung noch einen konkreten Schritt. Sie kann die Frage öffnen, worauf ich meine Aufmerksamkeit richten möchte.
Die eigenen Beweggründe ansehen.
Rückblickend spreche ich auch über Wut und Frustration als frühere Antriebe meines öffentlichen Handelns. Heute lege ich mehr Gewicht auf einen friedlichen Umgang und persönliche Verbundenheit. Das beschreibt eine Haltung, an der ich arbeiten möchte – keinen Anspruch, im Alltag immer eine fertige Antwort zu haben.
Raum für unterschiedliche Sichtweisen.
In den Interviews kommen auch Spiritualität, Religion, Psychologie und gesellschaftliche Deutungen zur Sprache. Meine Gedanken dazu sind persönliche Sichtweisen. Wer mich kennenlernen möchte, kann die Gespräche anhören, Fragen stellen und sich ein eigenes Bild machen. Unterschiedliche Ansichten gehören dabei zum Austausch.
Der Alltag gehört dazu.
Familie, Beziehungen und Verantwortung im Beruf geben diesen Fragen einen konkreten Ort. Zuhören, Absprachen treffen und den nächsten Schritt tatsächlich gehen: Mich interessiert persönliche Entwicklung dort, wo sie im Leben auftaucht. Dafür muss niemand aus einem Flugzeug springen.